DruckenE-Mail

Marktanalyse-Bedürfnisabklärung

Die Umfrage fand vorwiegend in der Altstadt von Aarau und während Taxifahrten statt. Ziel war es, ein möglichst heterogenes Publikum zu befragen.
Es stellte sich heraus, dass das Funktionieren der ZTBA von einem attraktiven Angebot abhängt. So sollten beim Aufstarten des Internet-Portals bereits 100 Angebote vorhanden sein.

Um diesen Anfangswert zu erreichen, bedarf es geeigneter PR-Aktionen wie z.B. einem Stand in der Verkaufspassage Igelweid mit Sofort-Anmeldung, Einrichten des Profils, bzw. eines oder mehrerer Angebote.

Die Altersgruppe zwischen 20 und 30 zeigte den grössten Enthusiasmus oder Bereitschaft in der ZTBA mitzuwirken.

Die Frauen wiederum definierten spontan Angebote, wogegen die Männer Schwierigkeiten hatten die Tatsache zu akzeptieren, dass unterschiedliche Arbeiten nicht unterschiedlich bemessen werden.

Qualitätskontrolle und Zuverlässigkeit der anbietenden Dienstleister, sowie auch die steuerlichen Aspekte müssen erklärend in den Vordergrund gestellt werden, um Berührungsängste abzubauen.

Einige Antworten:

Würden Sie in dieser Plattform mitmachen?

55% JA, 40% NEIN, 5% WEISSNICHT

Wenn Nein, warum?

"Die unangemehmen Dinge können nicht delegiert werden"
"Finde es grundsätzlich gut. Habe aber nichts zu bieten."
"Zeitkontrolle, Lügereien, Betrügereien."
"Das Gesuchte ist nicht vorhanden, beschränktes Angebot, funktioniert nicht - Kontrolle? Wie geht das mit den Steuern?

Welche Hürden würden Sie abschrecken?

"Missbrauch. Machen Männer auch mit?"
"Fehlende Referenzen - z.B. klaut die Putzfrau?"
"uninteressantes Angebot"
"Zeitmanagement, Qualität, Betrug."
"Qualitätskontrolle"
"Wohnort, Distanz"
"Man muss trotzdem Geld verdienen."